Erfahrungsbericht über den Kauf, die Haltung und die Erziehung Deutscher Doggen

November 2009

November 2009

NOVEMBER is‘
Woam is‘
Kolt is‘
Oba
Atlantis und mir
mocht des nix


Was für eine interessante Aussicht
(auch für Frauchen)


Bei diesem Blick weiß ich, dass es Alt gut geht und sie sich wohl fühlt


Mein Mädchen sitzt am Hügel, genießt und schweigt


Wuff, Ihr müßt Euch nicht fürchten
Bin nur so gut drauf und guter Dinge
Und laufe meinem Frauchen entgegen


Unsere Freunde sind faul und genießen die Novembersonne.

  • Ja, dieser November hat es in sich. Wir schreiben Temperaturen bis zu 16 Grad und erfreuen uns der wärmenden Sonne. Täglich spaziere ich in der Mittagssonne zur Ruine hoch und erfreue mich an der Sonnenspiegelung, die durch Bäume und Sträucher dringt.

    Auf der Wiese direkt neben der Ruine grasen die Rinder und fanden in dieser Jahreszeit noch genug Futter. 
    Mein Mädchen stapfte neugierig durch den Acker, wo es allerdings nichts zu futtern gab. Auch beim nahe gelegenen Teich war nichts zu holen, sodaß ich Atlantis aufspäter vertrösten mußte. So gingen wir denn leichten Fußes mit Blick auf „unser“ Bauernhaus zurück nach Hause. Der Blick über die weite Wiese ist immer wieder ein Erlebnis, das wir uns nicht entgehen ließen. Besonders an einem dieser wunderschönen Novembertage.

    Mein Mädchen hat sich im laufe der letzten Zeit eine eigene Route, die entlang eines Bächleins und direkt nach Hause führt, zurechtgelegt. Nun in Kurzform ihr Ritual:

    Eilenden Schrittes geht es direkt zum Bach, wo erstmal ausgiebig geschlürft wird.

    Atlantis befindet sich bereits auf der anderen Seite des Baches und vergewissert sich, ob Frauchen eh noch da ist.
    Natürlich bin ich da und warte geduldig auf Atlantis’s Rückkehr.

    Anschließend geht es mit Riesenschritten dem Ziel entgegen –
    immer wieder an der gleichen Stelle beginnt Atlantis zu spurten.

    Nachdem sich mein Mädchen ausgetobt hat, verläßt sie ihr Refugium, um sich wieder Frauchen zu widmen.

    So hat eben jeder seine Eigenheiten – auch mein Hund. Und es ist lustig und amüsant zugleich, diesem täglichen Ritual zuzusehen

  • Wiederum ein Traumtag, ein Tag übertrifft den anderen an Klarheitund Schönheit. Klar und schön zeigt sich auch mein Mädchen und ich erfreue mich täglich an ihr und hoffe natürlich, dass dieser Zustand noch lange anhält.

    Heute war wieder ein Tag, an dem Atlantis ihre Wiesenkünste zum Besten gab.Immer wieder rollte sie sich im Gras und hatte ihren Spaß daran. Dann hob sie langsam ihren Kopf, um mir anzudeuten, dass sie noch lange nicht genug hat.

    Ja, wen haben wir denn da? Das ist doch Bobbi – schon lange nicht mehr gesehen.

    Wuff, wie geht es Dir – hab Dich schon vermisst.
    Hallo – ich rede mit Dir, hörst Du mir überhaupt zu?


    Natürlich freue ich mich, Dich wieder zu sehen.
    Komm, drehen wir gemeinsam eine Runde


    Wuff, ist das lustig mit Dir.
    Kannst ruhig schneller laufen, ich hol Dich schon ein.


    Danke für Deinen Besuch und bitte komm‘ bald wieder.

    An diesem so wunderschönen Tage erblickte auch ein Neuankömmling das Licht der Welt und schaute gespannt in das neue Leben, das es erwartet, noch von seiner Mutter wohl behütet und gewärmt.

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