Erfahrungsbericht über den Kauf, die Haltung und die Erziehung Deutscher Doggen

Besuch von Schwester Antje und zu Besuch in Weyer

Besuche und Treffen vom 10.02.2003 bis 23.02.2003:

Besuch von Gerti und Hannes Brandl sowie Antje und Ninja

Wie freue ich mich, Gerti und Hannes wieder gesund in Freistadt begrüßen zu dürfen. Natürlich war ich schon auf das Geschwisterchen von Atlantis, welches den Namen „Antje“ trägt, neugierig und ich wurde bei Gott nicht enttäuscht.
Ein entzückendes, rankes und schlankes Temperamentsbündel stand mir gegenüber. Aber nicht lange, denn beim Anblick von Atlantis war es nicht nur um sie, sondern auch um mein Mädchen geschehen. Das war ein Küssen und Herzen voller Geschwisterliebe. Aber natürlich durfte die obligate Ranglerei nicht fehlen – und diese kann meiner Meinung nach durch nichts mehr überboten werden.
So verging nach einer anstrengenden Stunde für uns Besitzer das erste Zusammentreffen der Geschwister Antje und Atlantis von den Hammerherren.

Wenn die Leser des Tagebuches glauben, dass sich nach einigen Tagen des Kennenlernens etwas am Temperament unserer Vierbeiner geändert hat, der irrt gewaltig. Heraus aus dem Auto, dem Geruch von Antje nach und beim Erblicken dieser ein Freudensprung und ab ging die Post, wobei wir Zweibeiner dann das Nachsehen hatten.

Besuch bei den Züchtern „Von den Hammerherren“ in Weyer

Gerti, Hannes und ich einschließlich Züchterin und Godi Helma konnten das Treffen mit Mutter Semiramis und Vater Onassis sowie Schwester Apanatschi gar nicht mehr erwarten. Alle waren wir auf die Reaktionen unserer Schützlinge gespannt und unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

Nach einem turbulenten Begrüßungsgeknutsche unserer Ranken fand jeder sein Plesierchen, was sich im Laufe der nächsten zwei Stunden natürlich wieder änderte. Antje verguckte sich in Apanatschi und Atlantis in das, was übrig blieb, und das sind ja schließlich ihre Eltern.
Unsere Gastgeber Iris, Pold und Helma übertrafen sich wieder einmal. Zuerst wurden wir mit Sekt und köstlichen Häppchen verwöhnt und dann kamen die Dampfnudeln von Godi Helma auf den Tisch, welche angeregt verzehrt wurden. Na ja, unsere Vierbeiner kamen dabei aber nicht zu kurz und wurden auf unsere Art verwöhnt.
Abschließend stimmten wir alle überein, dass Atlantis und Antje auf wunderbare Eltern und Züchter zurückblicken können.
Zum Abschluss wurde noch der Neuankömmling von Helma, ein irischer Wolfshund, namens Yggdrasil, begrüßt und gefeiert. Ein richtig lieber Hund, den wir alle schon ins Herz geschlossen haben.

Die nächsten Tage:

Man sagt ja, wenn Englein reisen, wird sich das Wetter weisen.
Dass dies nicht nur sprichwörtlich gemeint ist, zeigt die Tatsache, dass wir auf unseren täglichen Spaziergängen nicht nur von unseren Vierbeinern, sondern auch von einer lachenden Frau Sonne, einem strahlend blauen Himmel und einer herrlichen Winterlandschaft begleitet werden.
Einen Tag vor der Abreise wollten wir uns und unseren Vierbeinern noch einen schönen Winterspaziergang schenken, der uns nach St. Peter führte. Kitschig, aber wahr – auch an diesem Tag gönnte uns Petrus bei strahlendem Sonnenschein unvergesslich schöne Stunden im Schnee.
Aber nachdem alles Schöne einmal ein Ende hat, hieß es am 23.02. Abschied nehmen.

Es waren nicht nur für mich, sondern auch für mein Mädchen unvergessliche Tage mit unseren Freunden und deren Vierbeinern, wobei wir hoffen, dass es im nächsten Jahr ein Wiedersehen gibt.

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