Erfahrungsbericht über den Kauf, die Haltung und die Erziehung Deutscher Doggen

Tiefer Winter macht sich bemerkbar

Tiefer Winter macht sich bemerkbar

Wir haben tiefen Winter. Es schneit ununterbrochen. Also auf zum Spaziergang. Nero hat absolut keine Beschwerden mehr. Er kann es gar nicht erwarten, in den Schnee hinaus zu kommen. Kaum auf der Wiese, toben die beiden Hunde wild herum. Ist doch herrlich, durch diese tiefen Schnee zu jagen. Ganz dicht fallen ganz große Schneeflocken zu Boden. Der Wind bläst und wirbelt sie aber wieder hoch, ein richtiges Schneegestöber. Das stört meine beiden Freunde absolut nicht. Sie jagen wie verrückt über die Wiesen. Kaum zu glauben, dass Nero erst vor zwei Tagen operiert wurde.

Dann kommen wir in den tief winterlichen Wald, der einen wunderschönen Anblick bietet. Es ist hier ganz ruhig, nicht einmal den Wind spüren wir mehr. Nero und Atlantis finden ein paar Rehspuren, riechen daran, haben aber kein Interesse daran ihnen auch zu folgen. Sie laufen durch das Unterholz, kommen wie die Schneemänner wieder heraus um sofort wieder im Wald zu verschwinden. Gut, dass beide Hunde den Schnee so lieben.

Beim nach Hause gehen kommen wir wieder in den Schneesturm. Die Ohren der Hunde bewegen sich wie Fahnen. Ist lustig, das anzuschauen. Doch ihnen macht auch das nichts aus. Bei ihrem Spiel vergessen sie alles, was rundherum vor sich geht. Und kalt wird ihnen bei so viel Bewegung sowieso nicht. Anders Herrchen. Ich bin ganz schön froh, wieder zu Hause zu sein. So schön es auch war, so kalt und windig war es auch.

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