Krankheiten:
| Die junge
Dogge ist bei falscher Ernährung oder bei falschem Auslauf sehr krankheitsanfällig.
Infolge ihres raschen Wachstums und der Schwere des Körpers ist der
Knochenaufbau und der Bewegungsapparat sehr empfindlich. Stiegensteigen
sollte nach Möglichkeit vermieden werde. Bis zu einem Alter von 6 Monaten
maximal drei Mal täglich bis zu einer viertel Stunde spazieren gehen.
Später langsam steigern. Auch im Auto sollte die junge Dogge ausreichend
Platz haben. Es ist unbedingt ein Kombi oder ein Kleinbus erforderlich.
Eine Dogge auf dem Beifahrer- oder Hintersitz ist arm und gefährlich! Wenn ein Hund plötzlich lahmt, aufjault oder blutet, beruhigen Sie ihn zuerst einmal. Bei starken Schmerzen müssen Sie mit Abwehr bzw. Bissen rechnen. Binden Sie ihm daher den Fang mit einer Schlinge zu. Der Kopf wird vom Nacken her fixiert, ein Band über die Schnauze gelegt, unter dem Unterkiefer verknotet und hinter den Ohren mit einer Schleife fest zugebunden. Um den Hund zu beruhigen, sollte der Halter stets in Blickkontakt mit dem Hund, also bei seinem Kopf, bleiben. Anschließend den Hund auf die gesunde Seite lagern. Groben Schmutz und Fremdkörper möglichst entfernen. Verletzte Gliedmaßen sind weich und stabil zu lagern! Möglichst schnell zum Tierarzt bringen! |
Erste
Hilfe für Hunde
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Das Haarkleid des Hundes gilt in erster Linie als Spiegel seines körperlichen Wohlbefindens. Guter Appetit und vor allem regelmäßiger, in seiner Konsistenz breiig-fester Kotabsatz sind ein sicheres Zeichen dafür, dass der Hund organisch gesund ist. In gewissen Zeitabständen sollte man beim Tierarzt eine Kotuntersuchung durchführen lassen, um Darmparasitenbefall zu kontrollieren und gegebenenfalls zu bekämpfen |