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Bayerischer Gebirgsschweißhund |
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Der Bayerische Gebirgsschweißhund ist ein leichter, sehr muskulöser Hund, der ausschließlich auf die Nachsuche von Rot-, Dam-, Schwarz-, Rehwild und Gams spezialisiert ist, d. h., er muss geschossenes oder angeschossenes Wild finden, und zwar auch im wildesten Gebirgsgelände. Er ist wetterfest - auch große Kälte und tiefe Schneelagen machen ihm nichts aus -, ausdauernd und lässt sich auf der Fährtensuche weder von Wasserläufen noch von Felswänden abhalten. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass sein Führer ihm kaum mehr zu folgen vermag. Seinem Herrn ist er unverbrüchlich treu ergeben, er |
fordert von ihm aber sehr viel Fingerspitzengefühl. Wenn er richtig ausgebildet und mit viel Verständnis gehalten wird, setzt er sich bis zur Selbstaufgabe ein. Ein Jäger, der seinen Hund aus Versehen samt Riemen auf einer Fährte durchgehen ließ, fand ihn nach zwei Tagen eingeschneit in einem Gebüsch, in dem sich der Riemen verfangen hatte. Der Hund hatte den Riemen nicht durchgebissen und sich befreit, da ihm der festliegende Riemen als Zeichen galt, auf seinen Herrn zu warten. |
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Zur
Geschichte Ratschläge
für die Haltung: |
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