Der letzte Gefährte für den Lebensabend
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Oft ist der Hund für alte Menschen nicht nur der
letzte, sondern auch der einzige Gefährte. Wenn sie sehr zurückgezogen
in der Großstadt leben und vielleicht schon ein wenig menschenscheu
geworden sind, kann ein Hund lebenserhaltend sein, denn er bedeutet für
sie eine Aufgabe. Sie sind gezwungen, ihn zu füttern, mit ihm regelmäßig
auszugehen oder Spaziergänge zu machen, die sie sonst nicht mehr
unternehmen würden. Da Hundebesitzer gemeinsame Interessen haben,
sprechen sie miteinander. So lernen sich Menschen kennen, die sich
sicherlich sonst nie angesprochen hätten. |
starren Schema ablaufen würde. Der Hund verlangt seinen Teil und
bewirkt eine Änderung mancher Gewohnheit, die belastend und sinnlos
geworden ist. |